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Der Cibes A5000 ist ein Plattformlift, der als eine kostengünstige Lösung für die barrierefreie Erschließung von Gebäuden entwickelt wurde: privat, öffentlich und gewerblich. Mit dem zuverlässigen Spindelantrieb, einem eigenen selbsttragenden Stahlschacht und der auf ein absolutes Minimum reduzierten baulichen Vorleistungen ist dieser Plattformlift gerade in bestehenden Gebäuden schnell und leicht nachrüstbar.

Im Unterschied zu konventionellen Aufzügen wird der Cibes A 5000 in einem Kassettenschacht aus lackierbarem Blech oder gehärtetem Glas installiert. Die gesamte Antriebstechnik ist darin untergebracht, ein separater Maschinenraum ist deshalb nicht erforderlich. Auch die sonst übliche Schachtgrube wird nicht benötigt, dieser Plattformlift lässt sich in einer lediglich 50 mm tiefen Aushebung einfach auf dem Fußboden aufstellen. Die Schachtwände werden mit weiß lackiertem Stahl als Standard oder mit gehärtetem Verbund-Sicherheitsglas geliefert. Die Paneele können auch in allen RAL-Farben – passend zur Innenausstattung – lackiert werden.

Die große Auswahl an Türvarianten gewährleistet individuelle Lösungen für jedes Gebäude. Serienmäßig mit einem länglichen Sichtfenster ausgerüstet, sind die Fronten der 2 m hohen, wahlweise mit Rechts- oder Linksanschlag und automatischem Antrieb erhältlichen Schwingtüren auch mit Zusatzverglasung, aus Aluminium oder in der Brandschutz-Ausführung lieferbar. Auf der obersten Ebene kann der Schacht wahlweise mit ganzer oder halber Front abgeschlossen werden.

 

 

bedienfeld cibes5000 neu

Bedienfeld des Cibes A 5000

Große Tasten mit fühlbaren Ziffern erleichtern auch Sehbehinderten die Bedienung. Die beleuchtete Armatur ist zudem mit einem Alarm- und Notstoppschalter ausgerüstet. Ein klappbarer Sitz, eine IR-Steuerung und ein Telefon gehören zur Sonderausstattung. Der A 5000 ist baumuster- und typgeprüft, trägt das CE- Sicherheitssiegel und wird vom TÜV abgenommen.

  • kein separater Aufzugsschacht erforderlich und keine Schachtgrube erforderlich
  • kein Maschinenraum erforderlich
  • neu: kein Schlüsselschalter mehr erforderlich
  • neu: für alle Personenkreise uneingeschränkt nutzbar

 

Weitere Informationen

  • Technische Daten
  • Erfahrungsbericht
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  • Produktfotos
  • Produkt-Downloads
  • Nennlast: 250 kg bis 500 kg
  • Nenngeschwindigkeit: 9 m/min (0,15 m/s)
  • Hubhöhe: bis zu 13m (max. 6 Haltestellen)
  • Plattformgröße (L x B): 800 mm x 1.250 mm bis 1.100 mm x 1.500 mm
  • Türplatzierung: 3-seitig möglich
  • Türen: Pulverbeschichtete Stahl- oder Aluminiumtüren mit Glasausschnitt
  • Stromversorgung: 230 V oder 400 V, 3-phasig, 50/60 Hz, 16 A träge;
  • Motorleistung: 2,2 kW
  • Steuerungssystem: basiert auf Mirko Computer Technologie Totmann-Steuerung von innen, außen als Selbstfahrer, Tastimpuls genügt

Optionen:

  • elektrisch betriebene Notsenkung, automatische Schachtbeleuchtung, automatische Türöffner, Etagenansage, Ankunftssignal, Funkfernbedienung, Telefone: Wandtelefon, Automatiktelefon, Etagenanzeige, Klappsitz, Ellenbogentaster, Glastüren in unterschiedlichen Stilen und Maßen, Liftfarben aus dem RAL-Katalog wählbar, verschiedene Fußbodenbeläge, und vieles mehr
Lesen Sie, wie sich das Leben zufriedener Kunden nach dem Einbau eines Produkts von Ammann & Rottkord verändert hat:

Familie Wilke, Bockum-Hövel:

cibes a5000 innen erf 01Nach einem schweren Autounfall liegt der 24-jährige Markus Wilke im Wachkoma und ist halbseitig gelähmt. Nach Jahren des Improvisierens entscheiden sich seine Mutter Christina (49), die ihren Sohn zuhause pflegt, und ihr Lebensgefährte Harro Thieme (45) für den behindertengerechten Umbau ihrer Reihenhauswohnung. Im Untergeschoss entstehen ein Wohn- und Schlafraum sowie ein Badezimmer. Erschlossen wird der Keller mit Hilfe eines Home-Lifts von Ammann & Rottkord.

„Ein neues Haus zu bauen, dauerte uns zu lange“, erklärt Thieme. Auch der Gedanke, ein behindertengerechtes Haus zu kaufen, wird aus Kostengründen wieder verworfen. „Die billigste Lösung war ein Fahrstuhl.“ Im Internet stößt Thieme auf den Westbeverner Aufzugs- und Rehatechnik-Spezialisten Ammann & Rottkord. „Nur ein, zwei Tage, nachdem ich den Kontakt hergestellt hatte, kam bereits ein Mitarbeiter der Firma zu uns, um vor Ort die Möglichkeiten für den Einbau eines Home-Lifts zu prüfen.“

cibes a5000 innen erf 02Binnen eines Vierteljahres entstehen im Keller ein behindertengerechtes Bad und kombiniertes Wohn- und Schlafzimmer, die durch den Plattform-Lift erschlossen werden. Geopfert werden dafür lediglich ein Stück des Flurs und ein Teil des Untergeschosses, gewonnen hingegen eine komplette Etage für Markus ganz allein, mit allem, was die Familie zu seiner Pflege braucht. „Die Bedingungen sind wesentlich besser als früher“, freut sich Christina Wilke auch über ihre zurückgekehrte Unabhängigkeit, „jetzt kann ich mich auch um meinen Sohn kümmern, wenn ich mal alleine zu Hause bin. Der Lift ist eine riesengroße Hilfe.“ Sie ist froh, sich nach langem Zögern schließlich doch für den Umbau entschieden zu haben. „Das hätten wir schon viel früher machen sollen.“

Die Aufzugsanlage der Familie Wilke steht Interessierten zur Besichtigung offen. Wir arrangieren gerne für Sie einen Termin.

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