Lesen Sie, wie sich das Leben zufriedener Kunden nach dem Einbau eines Produkts von Ammann & Rottkord verändert hat:
Flow – Erfahrungsbericht
Franz Petroff, Marl:
Am Anfang ist Franz Petroff skeptisch. Ein Treppenlift? Nein. So etwas brauche er nicht. Obwohl er den Aufgang zum Bad und Schlafzimmer im Obergeschoss wegen eines Rückenleidens schon lange nicht mehr auf zwei Beinen bewältigen kann, sperrt sich der 73-Jährige lange gegen die Anschaffung. Seine Tochter kann ihn schließlich von den Vorzügen eines Treppenlifts überzeugen und macht ihn auf den „Flow“ von Ammann & Rottkord aufmerksam.
„Ein bisschen falscher Stolz mag schon dahinter gesteckt haben“, räumt der gelernte Bäcker und frühere Chemiemeister aus Marl heute ein. „Aber meine Tochter hat mich überzeugt.“ Die hatte im Internet nach Mitteln und Wegen gesucht, die dem Witwer helfen würden, auch in Zukunft allein in den eigenen vier Wänden zurechtzukommen. Bei ihrer Recherche stieß sie schnell auf den Aufzugs- und Rehatechnik-Spezialisten Ammann & Rottkord. „Wir haben Preise verglichen und uns dann für das Angebot aus Westbevern entschieden“, sagt Petroff. Die Anschaffungskosten seien „zwar kein Pappenstiel für einen Rentner“ gewesen, doch das zu erwartende Mehr an Bewegungsfreiheit und Selbstständigkeit schienen ihm durchaus eine lohnende Investition. Überzeugt hat ihn auch die kompetente Beratung durch den fachkundigen Mitarbeiter, der später auch das Aufmaß nahm und die Montage durchführte. „Da hat man gemerkt, dass der weiß, wovon er spricht.“ Mit dem funkgesteuerten und akkubetriebenen „Flow“, dessen Fahrbahn aus robustem Stahlrohr dem Treppenverlauf exakt angepasst wird, gelangt Petroff jetzt wieder bequem in sein Schlaf- und Badezimmer in der ersten Etage. „Seit ich den Treppenlift habe, fühle ich mich viel sicherer.“
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