Cibes Air im Privathaushalt - Komfort über Generationen
Der Aufzug Cibes Air im Privathaushalt: Schon beim Bau ihres neuen Eigenheims war den Eigentümern eines klar; das Haus soll nicht nur modernen Wohnkomfort bieten, sondern auch auf lange Sicht Flexibilität bieten. Jetzt für die Besuche der Enkelkinder im Kinderwagen und später für die eigenen Bedürfnisse im Alter.
Die Lösung: ein stilvoller Cibes Air, eingebaut über zwei Etagen. Der Aufzug hat überzeugt – auf ganzer Linie. Mit seiner mattschwarzen Front, der zweiwandigen Verglasung und der integrierten LED-Hintergrundbeleuchtung wird er zum echten Blickfang im Wohnbereich. Ohne aufdringlich zu wirken, fügt er sich harmonisch in die moderne Architektur des Hauses ein.
Im Alltag zeigt sich, wie wertvoll der Aufzug bereits jetzt schon ist. Beim Besuch der Enkel findet der Kinderwagen problemlos Platz und der Transport von Einkäufen ist jetzt sowie in der Zukunft gesichert. Besonders hier, mit Blick in die Zukunft zahlt sich diese Entscheidung aus. Denn wer früh in Komfort und Zugänglichkeit investiert, sichert sich langfristig Unabhängigkeit und Wohnqualität im Eigenheim. Die Frage um spätere Umbauten oder Nachrüstungen erübrigt sich von selbst.
Technische Informationen:
- Installationsort: Innen
- Nennlast: 300/400/500 kg
- Stromversorgung:1 × 230 VAC/3 × 230 VAC/3 × 400 VAC, 50 Hz, 16 A, 3 × 2,5 mm²
- Geschwindigkeit: Max 0.15 m/s
- Minimale Bauhöhe: 2300 mm (deckenhohe Tür)
- Grube:50 mm oder 0 mm mit Einstiegsrampe
- Antriebssystem: Spindelantrieb
- Maximale Förderhöhe:15 m
- Maximale Anzahl Haltestellen:6
- Liftsteuerung: One-Touch (automatischer Antrieb) bei Haltestellen, Hold-to-Run auf der Plattform
- Motorleistung:2.2 kW
- Maschinenraum: Integriert (MRL)
- Türkonfiguration: Einfacher Zugang, durchgängig, benachbart
- Richtlinien und Normen: MD 2006/42/EC, EN 81-41
Sie möchten mehr über dieses Modell erfahren? Sie möchten eine virtuelle Probefahrt machen? Hier können sie in den Cibes Air einsteigen.
Ein Plattformaufzug hat gegenüber einem Treppenlift mehrere Vorteile – je nach Anwendungsfall kann er die bessere Lösung sein. Hier die wichtigsten Gründe, warum man sich für einen Plattformaufzug statt eines Treppenlifts entscheiden könnte:
Plattformaufzüge sind speziell für Rollstuhlfahrer ausgelegt: Man kann einfach mit dem Rollstuhl auf die Plattform fahren.
Treppenlifte (Sitzlifte) erfordern, dass man vom Rollstuhl in den Sitz umsteigt – was für viele Menschen schwierig oder unmöglich ist.
Beim Plattformlift bleibt man im Rollstuhl und muss nicht umsteigen – das ist nicht nur bequemer, sondern auch sicherer.
Kein Risiko beim Ein- und Aussteigen oder Umsetzen, was besonders bei älteren oder gebrechlichen Personen wichtig ist.
Auch Menschen mit Rollatoren, Kinderwagen oder temporären Einschränkungen (z. B. Gipsbein) können einen Plattformaufzug nutzen.
Treppenlifte sind fast ausschließlich für sitzende Einzelpersonen gedacht.
Plattformlifte können oft besser in moderne Gebäude integriert werden (z. B. als Senkrechtaufzug an der Fassade).
Dies kann die Immobilie langfristig aufwerten und attraktiver machen.
Nachteile eines Plattformaufzugs gegenüber einem Treppenlift:
Höherer Platzbedarf (für Plattform und Technik).
Teurer in Anschaffung und Wartung.
Bauliche Genehmigung eventuell erforderlich (z. B. bei Außenaufzügen).